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Gaming

„Donkey Kong Bananza“ Preview: Entdeckung durch absolute Zerstörung

Der erste Plattformer auf der Nintendo Switch 2 ist „Donkey Kong Bananza“ – und kein Mario-Titel. Kann der Affe den großen Fußstapfen gerecht werden?

„Donkey Kong Bananza“ Preview: Entdeckung durch absolute Zerstörung
Donkey Kong lässt in „Bananza“ einiges an Wut raus. Foto: Nintendo

Die großen Marken von Nintendo waren in den letzten Jahren ganz klar „Super Mario“ und „The Legend of Zelda“. Dabei ist es gar nicht so lange her, dass auch „Donkey Kong“ durchaus zu der Riege der Großen gehörte, doch die Abenteuer des Affen sind in letzter Zeit etwas ins Hintertreffen geraten – auch, da mit „Tropical Freeze“ der letzte Titel inzwischen vor elf Jahren zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Nun soll das neue Spiel „Bananza“ das Maskottchen ins Rampenlicht stellen, immerhin wird es der erste große Einzelspieler-Titel für die Nintendo Switch 2 sein. Bei einer Hands-on-Preview durften wir einen ersten Eindruck gewinnen, ob das klappen könnte.

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„Donkey Kong Bananza“ | Eure Aufgabe: Zerstörung

Dabei handelt es sich bei „Donkey Kong Bananza“ nicht wie in den letzten Spielen um ein klassisches 2D-Jump’n’Run. Stattdessen lauft ihr mit dem Gorilla durch größere 3D-Areale, um nach Gold zu suchen. Davon steckt am meisten in, wie sollte es anderes sein, Bananen. Um an das begehrte Material zu kommen, müsst ihr dagegen schlagen. Denn während andere Affen ihre Minenarbeit mit der Spitzhacke erledigen, benutzt Donkey Kong die Fäuste. Und das ist der größte Clue – denn so gut wie die gesamte Umgebung lässt sich zerstören. Natürlich gibt es Level-Grenzen, aber bis ihr da erst mal angelangt seid, könnt ihr ordentlich Dreck wegräumen.

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Technische Probleme könnten Spielspaß mindern

Neben dem normalen Schlag kann unser Lieblings-Affe auch den Boden aufwühlen oder einfach direkt Stücke aus Wänden reißen. Die werden dann als Waffe auf Gegner geworfen oder gar als Transportmittel benutzt. So seltsam sich das anhört, so sieht es auch aus – aber das macht auch den Charme von „Bananza“ aus. Die Steuerung war bei der Demo etwas gewöhnungsbedürftig, aber es hat immer wieder Spaß gemacht, Löcher in Wände zu schlagen und nach kleinen Geheimnissen zu suchen. Da waren die Gegner schon beinahe unangenehm lästig. Die Wurfgeschosse ließen sich per Bewegungssteuerung oder den Analogstick an die richtigen Stellen werfen, was meist gut funktionierte. Leider konnte die Kamera bei all der Zerstörung nicht ganz mithalten. Gerade wen Donkey Kong sich in bester „Minecraft“-Manier tiefer in die Erde gräbt und der Platz eng wird, geht schnell die Übersicht und auch eure Spielfigur verloren.

Die restlichen Artikel, die im Zuge des Preview-Events entstanden sind, findet ihr hier:

Ob dies bis zum Launch am 17. Juli 2025 noch verbessert wird, steht in den Sternen. Wir hoffen es aber, denn die Zerstörungsorgie hat bereits jetzt so viel Laune gemacht, dass uns die Geschichte komplett egal war. Es wird spannend zu sehen sein, wie die neue Konsole mit der technischen Herausforderung der sich ständig verändernden Umgebung zurechtkommt. Wenn die Technik aber mitspielt, könnte „Donkey Kong Bananza“ ein früher Hit für die Nintendo Switch 2 werden.



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