Laura Maria Rypa ist am Ende ihrer Kräfte. Ihr geliebtes Kaninchen Bounty ist plötzlich verstorben, während sie mit Pietro Lombardi im Urlaub war. Auf ihrem Instagram-Kanal meldet sie sich unter Tränen bei ihren Fans.

Laura Maria Rypa, die 29-jährige Influencerin und Verlobte von Pietro Lombardi, erlebt derzeit eine besonders schwierige Zeit. Nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit Sarah Engels, der Ex-Frau ihres Partners, muss sie nun auch den Verlust ihres geliebten Kaninchens Bounty verkraften. Seit Wochen sorgt der Konflikt zwischen den beiden für Schlagzeilen. Auslöser war eine Unterlassungsklage, die Sarah gegen Laura erhob, um ihr zu untersagen, den Namen ihres Sohnes Alessio öffentlich zu erwähnen.
Zusätzlich zu den öffentlichen Auseinandersetzungen musste Laura Maria einen persönlichen Verlust hinnehmen. In ihrer Instagram-Story teilte sie mit, dass ihr Kaninchen Bounty kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub verstorben sei. Sie schrieb: „Leider muss ich euch heute etwas sehr Trauriges mitteilen: Bounty ist verstorben, einen Tag nachdem wir abgereist sind.“ Die genaue Ursache sei unklar, da die kürzlich erfolgte Kastration ohne Komplikationen verlief. Sie fügte hinzu: „Man weiß, dass Kaninchen unglaublich sensible Tiere sind. Schon kleine Veränderungen oder Belastungen können für sie zu viel sein.“
Laura Maria machte deutlich, wie sehr ihr der Verlust zusetzt: „Für mich macht es keinen Unterschied, ob ein Tier einen Tag bei mir ist oder drei Jahre. Jedes einzelne ist gleich wertvoll und gleich geliebt.“ Sie betonte weiter: „Und ja, vielleicht gibt es Menschen, die sagen: 'Übertreib nicht, es war doch nur ein Hase.' Aber für mich ist ein Hase genauso viel wert wie jedes andere Lebewesen. Sein Verlust zerreißt mir das Herz.“
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Der plötzliche Verlust von Bounty trifft Laura Maria tief. In ihrer Story zeigte sie sich emotional und gestand: „Als wir gestern nach Hause kamen und ich bei den anderen im Kaninchenzimmer war, hat es mich nochmal besonders getroffen. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll.“ Trotz des Schmerzes versucht sie, positiv zu bleiben: „Aber das Leben geht weiter. Und ich weiß, dass ich meinen Tieren hier ein wirklich gutes Leben ermögliche. Ich tue alles für sie. Und ich weiß auch, dass ich keine Schuld trage, auch wenn ich mir so sehr wünsche, eine Erklärung zu finden.“ Es bleibt zu hoffen, dass sie in dieser schwierigen Zeit Unterstützung und Trost findet.