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Kino

Leonie Benesch über neuen Film "Heldin": "Ich habe auch geheult"

Leonie Benesch ist in dem Dramafilm "Heldin" als überbelastete Krankenpflegerin zu sehen. Warum sie auch in ihrem Beruf an ihre Grenzen gerät, verrät sie im Interview.

Video Platzhalter

Schaut man sich die Rollen von Leonie Benesch an, könnte man meinen, die Schauspielerin sucht sich gezielt Figuren mit Grenzerfahrungen aus. Da ist zum Beispiel die Rolle der überforderten Pädagogin Carla in "Das Lehrerzimmer" oder ihr Engagement in der Serie "Babylon Berlin", in der sie die mittellose Greta Overbeck spielt, der die Liebe zum Verhängnis wird.

 

"Heldin" mit Leonie Benesch zeigt Alltag von Pflegekräften

Und auch in dem Drama "Heldin" von Petra Volpe, das bei der Berlinale 2025 seine Premiere feierte, übernimmt Leonie Benesch wieder einen Part, vor dem andere Stars vielleicht zurückgeschreckt wären. Sie spielt die Pflegekraft Floria, die in einer Spätschicht aufgrund von Ausfällen die Station mit lediglich einer Kollegin leiten muss und im Laufe ihrer Arbeit immer mehr an ihre Grenzen gerät - bis ihr ein verhängnisvoller Fehler unterläuft.

Dabei weicht die Kamera der Mimin nicht von der Seite, ist dabei, wenn sie Angehörige vertrösten und Patient:innen Hoffnung schenken muss und ständig, wirklich ständig vor neue Probleme gestellt wird. Was Leonie Benesch im Austausch mit Pflegekräften am meisten beeindruckt hat, verrät sie im Video-Interview oben.

 

Leonie Benesch: "Ich kam mit einer Grunderschöpfung zum Dreh"

Doch wie hat sich dieser Dreh eigentlich auf Leonie Benesch selbst ausgewirkt? "Ich war nicht so gestresst, aber sehr müde aus anderen Gründen während des Drehs, weil die Zeit danach und davor sehr, sehr voll war", erklärt die 33-Jährige. "Ich kam mit einer Grunderschöpfung beim Dreh an, die wahrscheinlich gar nicht so unhilfreich war."

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Leonie Benesch spielt Pflegerin Floria. Foto: Tobis Film

Obwohl die Rahmenbedingungen der Dreharbeiten der Schauspielerin dabei geholfen haben, dass sich die Überforderung und der Stress der Rolle nicht auf sie übertragen hat, gibt sie zu: "Es gab schon Tage, an denen ich nach Hause gekommen bin und sehr, sehr müde war und auch mal geheult habe." Was Leonie Benesch tut, um Rollen wie die der Floria abzulenken, verrät sie ebenfalls im Interview.

Mehr Berlinale-Content:

"Heldin" ist ab dem 27. Februar 2025 in den deutschen Kinos zu sehen.

 

 

 

 



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